# 40 KI-Prompts für Lehrbetriebe in der Schweiz Für ChatGPT, Claude, Gemini u.a. Ersetzen Sie [eckige Klammern]. Prüfen Sie jedes Ergebnis, bevor Sie es versenden. **Datenschutz:** Geben Sie keine echten Namen, Noten, Gesundheits- oder Familiendaten von Lernenden in öffentliche KI-Tools ein. Arbeiten Sie mit Platzhaltern («Lernende/r A») und setzen Sie Namen erst im Entwurf von Hand ein (DSG). Keine Rechtsberatung: Lehrvertrag, Bildungsverordnung und Kanton sind massgebend. ## Vorspann (einmal an den Anfang jedes Chats) ``` Du unterstützt einen kleinen Schweizer Lehrbetrieb ([Branche], [Anzahl] Mitarbeitende). Schreibe in Schweizer Hochdeutsch (kein «ß»), klar, respektvoll und jugendgerecht, wo die Zielgruppe Jugendliche sind. Erfinde keine Gesetze, Fristen oder Zahlen. Bei rechtlichen Fragen gib nur allgemeine Hinweise und verweise auf das kantonale Berufsbildungsamt. Wenn Angaben fehlen, frage zuerst nach. ``` ## A. Lehrstelle suchen und auswählen (1–8) 1. Schreibe ein Lehrstelleninserat für [Beruf EFZ/EBA] in [Ort] ab [Jahr]. Betrieb: [Kurzbeschrieb]. Ton: ehrlich, ansprechend für 14–16-Jährige, max. 200 Wörter. 2. Formuliere 5 Varianten für einen Instagram-Post, der unsere offene Lehrstelle als [Beruf] bewirbt. Kein Hype, echte Einblicke in den Alltag. Mit Vorschlag für Bildideen. 3. Schreibe einen Aushang (A4-Text) für unsere Werkstatt/Schaufenster zur Lehrstelle [Beruf], mit QR-Code-Hinweis auf [Link]. 4. Erstelle einen Ablaufplan für 3 Schnuppertage im Beruf [Beruf]: pro Tag Aufgaben, die Jugendliche sicher ausführen können, plus Pausen. 5. Erstelle einen Beobachtungsbogen für Schnupperlehrlinge mit 8 Kriterien (z.B. Sorgfalt, Fragen stellen, Pünktlichkeit) und einer einfachen Bewertung. 6. Schreibe 10 Fragen für ein Bewerbungsgespräch mit einer 15-jährigen Person für den Beruf [Beruf]. Fragen offen, fair, ohne unzulässige Themen. 7. Schreibe die Einladung zum Bewerbungsgespräch mit Eltern: Datum [x], Ort [x], Dauer 30 Minuten, was mitzubringen ist. 8. Vergleiche zwei Bewerbungen (anonymisiert: A und B) anhand meiner Stichworte [Notizen] und erstelle eine Entscheidungstabelle. Die Entscheidung treffe ich. ## B. Absagen und Zusagen (9–14) 9. Schreibe eine wertschätzende Absage nach der Schnupperlehre. Positiv: [Beobachtung]. Grund: [Grund]. Max. 120 Wörter. 10. Schreibe eine Absage für 30 Bewerbungen als Serienbrief-Vorlage, freundlich, mit Empfehlung zur Berufsberatung. 11. Schreibe die Zusage für die Lehrstelle inkl. nächsten Schritten (Vertrag, Kanton, Startgespräch). 12. Schreibe eine Erinnerung an die Familie, dass der unterschriebene Lehrvertrag bis [Datum] zurück sein sollte. 13. Schreibe eine Mail an eine Bewerberin, die uns nicht antwortet: Nachfrage, ob sie Interesse hat, freundlich, mit Frist. 14. Schreibe eine Info an Bewerbende, die auf der Warteliste sind: Stand, voraussichtlicher Entscheid am [Datum]. ## C. Start der Lehre (15–21) 15. Erstelle einen Einführungsplan für die ersten 4 Wochen im Beruf [Beruf]: Woche für Woche Lernziele und Aufgaben. 16. Schreibe ein Willkommensschreiben an die neue lernende Person mit Infos zum ersten Tag (Zeit, Kleidung, Ansprechperson). 17. Erstelle eine Betriebs-Regeln-Übersicht für Lernende (Pünktlichkeit, Krankmeldung, Handy, Arbeitssicherheit) in einfacher Sprache, max. 1 Seite. 18. Schreibe eine Checkliste für den Arbeitsplatz der neuen Lernenden: Werkzeug, Schutzkleidung, Zugänge, Schlüssel. 19. Erkläre in einfacher Sprache, wie die Lerndokumentation funktioniert und wie viel Zeit pro Woche sinnvoll ist. Verweise auf die Vorgaben der Bildungsverordnung für [Beruf]. 20. Schreibe eine Info ans Team: Wie wir mit neuen Lernenden umgehen (Fragen willkommen, Aufgaben angemessen, nicht überfordern). 21. Entwirf einen Fragebogen für das Startgespräch mit Eltern und Lernenden: Erwartungen, Ziele, Ansprechpersonen. ## D. Ausbildung im Alltag (22–30) 22. Erstelle einen Semesterplan für [Beruf], 1. Lehrjahr, aus diesen Lernzielen [Liste]: welche Arbeiten wann geübt werden. 23. Formuliere 10 Übungsaufgaben aus dem Alltag unseres Betriebs, mit denen [Lernthema] geübt wird. Steigende Schwierigkeit. 24. Erkläre [Fachbegriff/Arbeitsschritt] in einfachen Worten für eine Person im 1. Lehrjahr, mit Beispiel aus unserem Betrieb [Branche]. 25. Erstelle ein Quiz mit 15 Fragen zu [Thema] inkl. Lösungen für die interne Prüfungsvorbereitung. 26. Schreibe ein kurzes, konstruktives Feedback zu dieser Arbeit (Notizen: [Stichworte]). Struktur: Was war gut, was verbessern, nächster Schritt. 27. Hilf mir, Kritik so zu formulieren, dass sie klar ist, aber nicht verletzt. Situation: [Situation, ohne Namen]. 28. Erstelle eine Lernkarte-Sammlung (20 Karten) für das Thema [Thema] im Beruf [Beruf]. 29. Schreibe einen Entwurf für ein klärendes Schreiben (freundlich-bestimmt) an eine lernende Person, die wiederholt zu spät kommt. Fakten: [Daten ohne Namen]. Ziel: Gespräch und Vereinbarung, kein Drohbrief. 30. Plane den Einsatz der Lernenden während der Ferienzeit/Betriebsferien [Zeitraum], inkl. Lernaufgaben. ## E. Gespräche, Berufsschule, Probleme (31–36) 31. Erstelle einen Gesprächsleitfaden fürs Standortgespräch (45 Min.) mit Fragen an Lernende und Berufsbildner/in. 32. Fasse meine Notizen zum Standortgespräch in einem Protokoll mit Zielen und Massnahmen zusammen: [Notizen mit Platzhaltern]. 33. Bereite ein Elterngespräch vor: Anlass [Anlass]. Gliedere Ablauf, Formulierungen und 3 mögliche Massnahmen. 34. Schreibe eine Mail an die Berufsschule: Wir bitten um Info zum Leistungsstand von [Lernende/r A] im Fach [Fach]. Hinweis auf Einverständnis der Eltern. 35. Welche allgemeinen Anlaufstellen gibt es in der Schweiz, wenn es in der Lehre schwierig wird (Berufsbildungsamt, Lehraufsicht, Berufsberatung, Lernbegleitung)? Nenne die Arten von Stellen, ohne Telefonnummern zu erfinden. 36. Schreibe eine Einladung zum Konfliktgespräch zwischen Berufsbildner/in und Lernenden, neutral und lösungsorientiert. ## F. Abschluss und Zukunft (37–40) 37. Erstelle Vorbereitungsplan fürs Qualifikationsverfahren in [Beruf]: 8 Wochen, wöchentlich Schwerpunkte, Übungsaufgaben im Betrieb. 38. Schreibe einen Entwurf für ein Arbeitszeugnis (Art. 330a OR) anhand dieser Stichworte [Tätigkeiten, Stärken]. Wahr, wohlwollend, sachlich. Das Lehrabschlusszeugnis (EFZ/EBA) stellt der Kanton aus. Ich prüfe und passe an. 39. Schreibe ein Angebot zur Weiterbeschäftigung nach der Lehre (Pensum [x], Funktion [x], Lohn CHF [x]) mit Antwortfrist. 40. Entwirf eine Rede (2 Minuten) zur Verabschiedung einer Lernenden nach bestandener Lehre: persönlich, mit 2 Anekdoten [Stichworte], humorvoll, nicht peinlich.