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Gutschein Vorlage Schweiz: selbst gestalten und drucken

Betrieb und Betrag in CHF (oder eine Leistung) eintragen, Design wählen, drucken. Gratis, ohne Anmeldung. Alles läuft in Ihrem Browser: Ihre Eingaben verlassen Ihr Gerät nicht.

Ein Geschenkgutschein ist rasch gemacht: Name des Betriebs, Wert, Datum, Nummer und ein kurzer Hinweis zur Einlösung. Hier geben Sie diese Angaben ein und erhalten ein druckfertiges Blatt im Format A5 quer, oder A4 mit zwei Gutscheinen zum Zerschneiden. Auf Wunsch setzen Sie Ihr Logo ein. Geeignet für Coiffeur, Kosmetik, Restaurant, Laden, Praxis und Verein, auch für den Weihnachtsverkauf.

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Gutschein erstellen

3. Wert

«Von Hand eintragen» druckt eine Linie, so füllen Sie den Betrag erst beim Verkauf aus.

Leer lassen: Es steht kein Datum auf dem Gutschein. Wie lange Ihre Gutscheine gelten, entscheiden Sie. Das Werkzeug gibt keinen Wert vor, siehe Gültigkeit.

Beim Format A4 trägt der zweite Gutschein die nächste Nummer (0001, 0002).

8. Hinweise zur Einlösung (Textvorschläge)

Das sind Vorschläge. Wählen Sie nur, was bei Ihnen auch gilt.

PNG, JPG, WebP oder SVG bis 1 MB. Das Bild bleibt in Ihrem Browser und wird nicht hochgeladen.

11. Format
12. Design

Vorschau

Die Vorschau zeigt, wie das Blatt gedruckt aussieht. Betrieb «Salon Muster», Betrag und Namen in den Beispielen sind erfunden.

Zu Weihnachten: Kundschaft über die Betriebsferien informieren

Betriebsferien-Set für Schweizer Kleinbetriebe (kostenpflichtig, CHF 12)

Wer Gutscheine verkauft, schliesst oft auch über die Festtage. Das Set liefert Kundeninfo, Aushang A4, Abwesenheitsmail, Combox-Ansagen und eine Checkliste als Texte zum Anpassen. Sie sehen das ganze Set zuerst online an, bezahlt wird erst danach.

Betriebsferien-Set ansehen

Preise sind Endpreise, LeZo ist nicht mehrwertsteuerpflichtig.

Was gehört auf einen Gutschein?

  1. Betrieb: Name und, wenn Platz ist, eine Kontaktzeile, damit die Beschenkten wissen, wo sie ihn einlösen.
  2. Wert: ein Betrag in CHF oder eine konkrete Leistung (zum Beispiel «Haarschnitt inkl. Waschen»). Bei Leistungen ist klar, was gemeint ist, auch wenn sich Preise ändern.
  3. Gültigkeit: ein Datum, wenn Sie eines festlegen möchten. Siehe unten.
  4. Nummer: macht Gutscheine unterscheidbar. Führen Sie in einer einfachen Liste, welche Nummer wann verkauft und eingelöst wurde.
  5. Einlösehinweis: kurz, zum Beispiel «Nicht bar auszahlbar». Dazu «Bitte Termin vorher vereinbaren», wenn Sie nach Termin arbeiten.
  6. Für und Von: macht aus der Wertkarte ein Geschenk. Wenn Sie die Gutscheine auf Vorrat drucken, lassen Sie die Linien leer und füllen sie beim Verkauf aus.

Gültigkeit und Einlösung: Ihre Entscheidung

Dieses Werkzeug gibt keine Frist vor und behauptet nichts über rechtliche Folgen. Ob und wie lange ein Gutschein gelten soll, ob ein Restbetrag gutgeschrieben wird und was bei einem verlorenen Gutschein gilt, bestimmen Sie für Ihren Betrieb. Schreiben Sie es auf dem Gutschein so, dass es Ihre Kundschaft versteht, und halten Sie sich daran. Bei sehr kurzen Fristen oder grösseren Beträgen lohnt sich eine Auskunft bei Ihrem Branchenverband oder einer Fachperson. Die Hinweise in der Auswahl sind Textvorschläge und keine Rechtsberatung.

Drucken und zuschneiden

  1. «Drucken / als PDF speichern» wählen. Im Druckdialog die vorgeschlagene Papiergrösse lassen (A5 quer oder A4), Skalierung 100 % («Tatsächliche Grösse»), Ränder «Keine» und «Hintergrundgrafiken» einschalten. Ohne Hintergrundgrafiken fehlen Farben und Rahmen.
  2. Viele Drucker können A5 nicht direkt. Dann wählen Sie das Format A4 mit zwei Gutscheinen und schneiden an der gestrichelten Linie. Ein Teil der Drucker druckt nicht bis zum Rand, deshalb liegt der Rahmen ein Stück innerhalb des Blatts.
  3. Karton ab 200 g/m² wirkt wertiger als normales Papier. Mit einem Umschlag oder einer Klarsichthülle eignet sich der Gutschein zum Verschenken.
  4. Der Test lohnt sich: einmal auf Normalpapier drucken und Schreibweise, Betrag und Datum prüfen.

Weitere Gratis-Werkzeuge

Passend dazu, alle gratis und im Browser, ohne Datenversand:

Häufige Fragen

Werden meine Eingaben oder mein Logo gespeichert oder übertragen?

Nein. Alle Angaben und das Logo bleiben in Ihrem Browser. Es gibt keinen Speicher im Browser und keine Übertragung. Nach dem Schliessen der Seite sind die Angaben weg. Details in der Datenschutzerklärung.

Darf ich die Gutscheine für meinen Betrieb drucken und verkaufen?

Ja. Sie dürfen die Gutscheine für Ihren eigenen Betrieb, Ihren Verein oder Ihre Veranstaltung drucken, ohne Wasserzeichen und ohne Konto. Das Werkzeug selbst weiterzuverkaufen ist nicht gedacht.

Muss ein Gutschein ein Ablaufdatum haben?

Das Werkzeug verlangt keines: Lassen Sie das Feld leer, steht kein Datum auf dem Gutschein. Ob Sie eine Frist setzen und welche, entscheiden Sie. Mehr dazu im Abschnitt Gültigkeit und Einlösung.

Wie schreibe ich Beträge mit Rappen?

Mit Punkt oder Komma, zum Beispiel 49.50 oder 49,50. Ganze Beträge erscheinen als «CHF 50.–». Ab 1000 setzt das Werkzeug den Apostroph (CHF 1’200.–). Erlaubt sind Beträge von 0.05 bis 100’000.

Warum ist Drucken gesperrt?

Drucken ist erst möglich, wenn der Betriebsname und ein Wert eingetragen sind und alle Texte aufs Blatt passen. Die Meldungen bei den Feldern und unter dem Formular sagen, was fehlt.

Gibt es den Gutschein auch auf Französisch oder Englisch?

Noch nicht. Die Beschriftung ist Deutsch. Die Überschrift wählen Sie aus, die Felder «Für», «Von» und «Gültig bis» sind fest. Ihre eigenen Hinweise können Sie in jeder Sprache schreiben.

Annahmen

Stand: November 2026.